Tiergestützte Arbeit

ist die Arbeit mit staatlich zertifizierten Therapiebegleithunden  mit Kliienten mit verschiedensten Bedürfnissen

 

 

Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

 

Für Kinder und Jugendliche in verschiedensten Entwicklungsphasen

Beweglich in alle Richtungen

 

Naturgemäß verschiedene Levels

 

Für Menschen in jeder Lebenslage

 

Anknüpfen an die Ressourcen jedes Einzelnen

Hund als Partner auf gleicher Augenhöhe

.

 

Durch die neutrale und unvoreingenommene Haltung des Hundes zum Klienten kann  schneller eine Beziehung zustande kommen Hunde sind Brückenbauer. 

 Besonders bei therapiemüden Personen setzt er frische Impulse und gibt neue Motivation. Der starke Aufforderungscharakter des Vierbeiners verleitet zum aktiven Handeln. Dabei werden an den Klienten unterschiedliche Anforderungen gestellt.

 

Durch ihre wertfreie Spiegelung helfen sie den Klienten zu mehr Selbstvertrauen und aktivieren die Selbstwirksamkeit.

 

 

 

Mit Hunden lernen, heißt, dass die emotionale Ebene des Klienten positiv beeinflusst wird und so zu wertvollen Lernergebnissen führt.

Beziehungsdreieck - Triade

Wir arbeiten in einer Triade. Jeder der 3 Partner ist gleichwertig. Wir achten die Bedürfnisses jedes einzelnen. In einer gesunden Triade hat jeder die Möglichkeit zu kommentieren, zu reagieren und seinen Gefühlen Ausdruck zu geben. Die Beziehungen sind von Respekt geprägt.

 

Mit Hunden interagieren...

... über Hunde kommunizieren, 

für Hunde tätig sein

 

- Mit Hunden spielen

- Signalarbeit mit Hunde

- Hunde beobachten

Hunde versorgen

Für Hunde etwas bauen

- Wissen über Hunde erarbeiten

- Hunde streicheln

- Mit Hunden etwas lernen

 

 

Impulse und Prozesse anregen

- Neues Tun oder lasse

  probieren

Sich überwinden

Sich einer Aufgab stellen

Mal etwas wagen

Aktiv werden

Mehr gestalten

 

 

Tiergestütze Arbeit bedeutet...

 - tiergestützte Settings  mit vielfältigen Zielsetzungen

 

 

 

 - Planung und Gestaltung von Lebenskompetenzen

-  Förderung der Konzentration und Aufmerksamkeit

- Problemlösungsprozesse

- Steigerung der sozialen und emotionalen Kompetenzen

 - Förderung der Fein - und Grobmotorik

- Aktivierung der Wahrnehmungsbereiche (gustatorisch, olfakorisch, propriozeptiv, visuell, akustisch)

 

iund in unterschiedlichen Bereichen:

 

- Kindergärten

- Schulen (Richtiger Umgang mit Hunden, Bissprävention, Workshops, Untersützung bei sozialem Lernen)

- Zentren für Betreuung und Pflege

- Zentren für beeinträchtigte Menschen

- Unterstützung bei Lerntherapien

- Begleitend bei Physio-, Psycho- und Ergotherapien, Logopädie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder mit schwierigem sozialen Hintergrund

Hunde können für Kinder eine Bindungsfunktion haben. Wenn mit Kindern gearbeitet wird und ein Hund ist da, zu dem Körperkontakt aufgenommen wird, dann sieht es so aus, als ob ein neuroendokrinologisches Zeitfenster geschaffen wird, durch das die Beziehung zum Kind viel einfacher „angekurbelt“ werden kann.

 

Dies kommt besonders in Fällen bei Kindern in Fremdunterbringung zum Tragen.

 

Der Aufbau sicherer Beziehungen kann somit durch den Oxytocin-Effekt verkürzt werden.

 

"Tiergestützt arbeiten heißt, die Voreinstellung der Kinder so zu verändern, dass leichter in die Beziehung zu ihnen getreten werden kann."

Dr. Henri Julius